Lage
Fast komplett von Wasser umgeben ist die iberische Halbinsel Spanien. Während der Golf von Biscaya im Norden an Spanien grenzt, wird im Nordwesten das Baden im Atlantischen Ozean möglich sein. Der Golfo de Cádiz begrenzt Spanien im Süden zu einem Teil, während der andere südliche Teil von Spanien sowie die Ostküste von Spanien vom Mittelländischen Meer begrenzt werden.
Im Nordosten der Halbinsel ist diese durch die Pyrenäen von Europa geteilt. Vom Nordwesten bis zum Süden wird Spanien von der Küste durch Portugal getrennt.
Flora
Durch das feuchte Klima im Norden und im Nordwesten sind in den bewaldeten Bereichen Buchen, Eichen, Edelkastanien und weitere Bäume zu finden. Am Mittelmeergebiet sind vorwiegend immergrüne Gewächse anzutreffen. Dazu gehören beispielsweise Korkeichen, Ölbäume und Macchie.
Das Bild der Meseta wird von Steppenvegetation geprägt, die teilweise vom Menschen verursacht wurde.
Klima
An der Nordküste und der Nordwestküste wird Spanien von einem ozeanisch feuchtmilden Klima geprägt. Das übrige Land weist ein kontinentales Klima vor, wobei dieses mit Sommertrockenheit und mediterranem Flair beschaffen ist. Die Winterkälte ist im zentralen Hochland zu spüren. In dieser Region sind während des ganzen Jahres stärkere Schwankungen festzustellen.
Bevölkerung
Der größte Teil der Bevölkerung ist in den städtischen Regionen und die vielseitigen Provinzen, die an den Randlandschaften liegen, zu finden. In diesen Bereichen sind die meisten Großstädte anzutreffen.
Bei den landwirtschaftlich ausgerichteten Provinzen ist eine erheblich geringere Besiedlung vorzufinden.
Das mediterrane geprägte Mischvolk der spanischen Bevölkerung besteht aus Kastilier, Katalanen, Andalusier, Gallegos, Basken und anderen Völkern. Zu deren Sprachen gehören zu gut 60 % die kastilischen Mundarten. Weitere Spracharten sind Katalanisch, Baskisch und Gallego, wobei diese Sprache an Portugal erinnert.
Städte
Bedeutende und beeindruckende Städte in Spanien sind Madrid, Barcelona, Valencia, Sevilla und Bilbao, die einige der größten Metropolstädte des Landes darstellen.
Oberhalb von Castilla La Mancha liegt die Hauptstadt von Spanien, Madrid. An der Ostküste von Spanien am mittelländischen Meer liegen die Städte Barcelona und Valencia. Die Stadt Sevilla liegt im Landesinneren in der Nähe der Sierra Morena. Im Norden von Spanien liegt an der Küste die Stadt Bilbao.
Küsten
In den Küstenbereichen sind einige der schönsten Küstenstreifen zu finden. Dazu gehört die Costa Brava, auch Wilde Küste genannt, die an der nordostspanischen Mittelmeerküste liegt.
Die Costa de la Luz, als Küste des Lichts bekannt, liegt im Südwesten von Spanien in Andalusien.
An der Mittelmeerküste liegt im Osten von Spanien die Costa del Azahar. Weitere bekannte Küstenstreifen sind die Costa del Sol und die Costa Dorada.
Geschichtseinblick
In der Geschichte von Spanien erlebte das Land in den Jahren 756 bis 1031 eine hohe wirtschaftliche und kulturelle Blüte. Zu dieser Zeit herrschten die Omajjaden, eine arabische Dynastie, die als religiös tolerant galten. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts wurde die Rückeroberung Spaniens vollendet.
Einst war die Position von Spanien als Welt- und Seemacht unumstritten. Die Basis dafür bildeten unter anderem die Kolonien, aus denen immer mehr Reichtum nach Spanien floss. Ferner war Spanien als Militärmacht einfach führend.
Es folgten Jahrhunderte, die zeitweilig durch kriegerische Auseinandersetzungen geprägt waren. In Folge eines verlorenen Krieges gegen die USA trat Spanien im Jahr 1898 die Länder Puerto Rico, die Philippinen und Kuba an die USA ab.
Bis zum Jahr 1975, als General Franco starb, wurde Spanien viele Jahre diktatorisch regiert. Mit der Krönung des Königs Juan Carlos de Borbón y Borbón begann die behutsame Demokratisierung des Landes. So wurden beispielsweise nach und nach parteipolitische und gewerkschaftliche Tätigkeiten zugelassen.
Politik und Verfassung
Am 29.12.1978 trat die Verfassung von Spanien in Kraft. Dabei wird der spanische Staat zu einer parlamentarischen Erbmonarchie erklärt. Zwei Kammern bilden das Parlament des Staates. Dies ist zum einen der Kongress, dessen Abgeordnete auf vier Jahre gewählt werden. Den anderen Teil des Parlamentes stellt der Senat dar, von dem ein Großteil der Senatoren ebenfalls auf vier Jahre gewählt wird.
Tourismus
Dem Tourismus kommt in Spanien eine unglaublich hohe Bedeutung zu, zählt das Land doch zu den beliebtesten Urlaubszielen der Welt.
Die Küstenstreifen von Spanien gehören mit zu den am meisten besuchten Urlaubszielen. Weitere beliebte Urlaubsziele sind die Inseln mit den Balearen und mit den Kanarischen Inseln.
Fast komplett von Wasser umgeben ist die iberische Halbinsel Spanien. Während der Golf von Biscaya im Norden an Spanien grenzt, wird im Nordwesten das Baden im Atlantischen Ozean möglich sein. Der Golfo de Cádiz begrenzt Spanien im Süden zu einem Teil, während der andere südliche Teil von Spanien sowie die Ostküste von Spanien vom Mittelländischen Meer begrenzt werden.
Im Nordosten der Halbinsel ist diese durch die Pyrenäen von Europa geteilt. Vom Nordwesten bis zum Süden wird Spanien von der Küste durch Portugal getrennt.
Flora
Durch das feuchte Klima im Norden und im Nordwesten sind in den bewaldeten Bereichen Buchen, Eichen, Edelkastanien und weitere Bäume zu finden. Am Mittelmeergebiet sind vorwiegend immergrüne Gewächse anzutreffen. Dazu gehören beispielsweise Korkeichen, Ölbäume und Macchie.
Das Bild der Meseta wird von Steppenvegetation geprägt, die teilweise vom Menschen verursacht wurde.
Klima
An der Nordküste und der Nordwestküste wird Spanien von einem ozeanisch feuchtmilden Klima geprägt. Das übrige Land weist ein kontinentales Klima vor, wobei dieses mit Sommertrockenheit und mediterranem Flair beschaffen ist. Die Winterkälte ist im zentralen Hochland zu spüren. In dieser Region sind während des ganzen Jahres stärkere Schwankungen festzustellen.
Bevölkerung
Der größte Teil der Bevölkerung ist in den städtischen Regionen und die vielseitigen Provinzen, die an den Randlandschaften liegen, zu finden. In diesen Bereichen sind die meisten Großstädte anzutreffen.
Bei den landwirtschaftlich ausgerichteten Provinzen ist eine erheblich geringere Besiedlung vorzufinden.
Das mediterrane geprägte Mischvolk der spanischen Bevölkerung besteht aus Kastilier, Katalanen, Andalusier, Gallegos, Basken und anderen Völkern. Zu deren Sprachen gehören zu gut 60 % die kastilischen Mundarten. Weitere Spracharten sind Katalanisch, Baskisch und Gallego, wobei diese Sprache an Portugal erinnert.
Städte
Bedeutende und beeindruckende Städte in Spanien sind Madrid, Barcelona, Valencia, Sevilla und Bilbao, die einige der größten Metropolstädte des Landes darstellen.
Oberhalb von Castilla La Mancha liegt die Hauptstadt von Spanien, Madrid. An der Ostküste von Spanien am mittelländischen Meer liegen die Städte Barcelona und Valencia. Die Stadt Sevilla liegt im Landesinneren in der Nähe der Sierra Morena. Im Norden von Spanien liegt an der Küste die Stadt Bilbao.
Küsten
In den Küstenbereichen sind einige der schönsten Küstenstreifen zu finden. Dazu gehört die Costa Brava, auch Wilde Küste genannt, die an der nordostspanischen Mittelmeerküste liegt.
Die Costa de la Luz, als Küste des Lichts bekannt, liegt im Südwesten von Spanien in Andalusien.
An der Mittelmeerküste liegt im Osten von Spanien die Costa del Azahar. Weitere bekannte Küstenstreifen sind die Costa del Sol und die Costa Dorada.
Geschichtseinblick
In der Geschichte von Spanien erlebte das Land in den Jahren 756 bis 1031 eine hohe wirtschaftliche und kulturelle Blüte. Zu dieser Zeit herrschten die Omajjaden, eine arabische Dynastie, die als religiös tolerant galten. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts wurde die Rückeroberung Spaniens vollendet.
Einst war die Position von Spanien als Welt- und Seemacht unumstritten. Die Basis dafür bildeten unter anderem die Kolonien, aus denen immer mehr Reichtum nach Spanien floss. Ferner war Spanien als Militärmacht einfach führend.
Es folgten Jahrhunderte, die zeitweilig durch kriegerische Auseinandersetzungen geprägt waren. In Folge eines verlorenen Krieges gegen die USA trat Spanien im Jahr 1898 die Länder Puerto Rico, die Philippinen und Kuba an die USA ab.
Bis zum Jahr 1975, als General Franco starb, wurde Spanien viele Jahre diktatorisch regiert. Mit der Krönung des Königs Juan Carlos de Borbón y Borbón begann die behutsame Demokratisierung des Landes. So wurden beispielsweise nach und nach parteipolitische und gewerkschaftliche Tätigkeiten zugelassen.
Politik und Verfassung
Am 29.12.1978 trat die Verfassung von Spanien in Kraft. Dabei wird der spanische Staat zu einer parlamentarischen Erbmonarchie erklärt. Zwei Kammern bilden das Parlament des Staates. Dies ist zum einen der Kongress, dessen Abgeordnete auf vier Jahre gewählt werden. Den anderen Teil des Parlamentes stellt der Senat dar, von dem ein Großteil der Senatoren ebenfalls auf vier Jahre gewählt wird.
Tourismus
Dem Tourismus kommt in Spanien eine unglaublich hohe Bedeutung zu, zählt das Land doch zu den beliebtesten Urlaubszielen der Welt.
Die Küstenstreifen von Spanien gehören mit zu den am meisten besuchten Urlaubszielen. Weitere beliebte Urlaubsziele sind die Inseln mit den Balearen und mit den Kanarischen Inseln.






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