Wakeboarden

Im Rausch der Geschwindigkeit

Kielwasser heißt im Englischen "wake". Hieraus leitet sich der Name des relativ jungen Extremsports Wakeboarden ab. Erst Anfang der 1990er Jahre entwickelte sich Wakeboarden - oder richtiger: Wakeboarding - aus einer Mischung aus Wasserski und Wellenreiten. Wenig später wurden erste Contests ausgetragen, bis hin zu Weltmeisterschaften wie dieses Jahr beispielsweise die Cable Wakeboard-Meisterschaften auf den Philippinen.


Beim Wakeboarden kann man sich einerseits von einem Motorboot ziehen, die eine Geschwindigkeit von bis zu 40 kmh erreichen. Eine andere Variante bieten Seilbahnen oder Wasserskilifte („Cables/Cableways“). Diese erreichen moderatere Geschwindigkeiten von bs zu 32 kmh.

Wakeboards sind zwischen 111 und 144 cm lang, verfügen über eine Aufbiegung, Finnen und Wakeboardbindungen für die Füße. In kühleren Gefilden kann ein Neoprenanzug ratsam sein.
Ziel beim Wakeboarden ist es, gezielt Druck aufzubauen um mit dem Zug der Anlage in einer Aufwärtsbewegung möglichst hohe und spektakuläre Spürunge zu absolvieren. Der Wakeboarder wird in die Höhe katapultiert und hat so Zeit, um Drehungen und andere Manöver auszuführen.

Wakeboarden erfreut sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit.


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Weitere Infos findet Ihr unter http://www.sport2.de/wakeboard.html.

Eine ausführliche Wakeboard-Spot Karte findet Ihr unter http://www.sport2.de/wakeboard/spots.html.

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Birgit Axler
Birgit Axler
Journalist
Jüchen, NRW, Germany
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