Longdistanztraining, so wie wir es verstehen, ist eine sehr deffiziele Gradwanderung. Einerseits muss man die Hunde und was man oft vergisst, auch sich selbst, an die Grenzen der Leistungsfähigkeit bringen.
Andererseits müssen gute Leader Ihren Instinkten folgen dürfen. Der Siberian Husky hat in vielerlei Hinsicht Sinne, Instinkte und Erfahrungen die denen des Menschen weit überlegen sind. Diese gilt es zu fördern und sanft in Bahnen zu lenken die zum Nutzen des Teams eine jederzeit sicheren Trail ermöglichen. Andererseits muss man die Hunde bremsen: Zum Wohle seines Rudels oder Leithundes geben die Tiere alles. Das kann von blutigen Pfoten bis hin zur totalen Erschöpfung reichen. Hier ist es Aufgabe des veranwortungsvollen Mushers rechtzeitig und fürsorglich diese Grenzen zu erkennen und die Hunde eben nicht zu überfordern. Auch wenn dies mal ein Notbiwak im Schlitten bei Schneefall oder minus 30 Grad bedeutet.
Die “paar” Kilometer nach Hause oder zur Hütte können die Hunde endgültig und für immer schädigen. Wer seine Sibs nicht als pures Equipment sieht, wird darauf achten.
Wir beginnen unser Training im Spätsommer bei höchsten +8 Grad. Dies bringt mit sich das man, um die nötigen Trainingsmonate und Kilometer zu erreichen, meisten mitten in der Nacht aufstehen muss, da es ansonsten zu warm ist. Siberian Huskys laufen sowieso lieber bei Nacht.
2 Stunden vor jeder Trainingseinheit werden die Hunde gründlich gewässert. Da Sie von sich aus oft nicht genug trinken, helfen hier kleine Tricks wie extrem stark verdünnte Rinderbrühe. Aber bitte keine Brühwürfel. Diese bestehen fast nur aus Salz. Auskochen sollte man seine Knochen schon selber. Desweiteren steht mindestens alle 5 bis 10 km eine Wassertonne bereit. Zumindest zu Saisonbeginn. Bei Temperaturen über dem Gefrierpunkt brauchen die Hunder enorme Mengen an Flüssigkeit. Und Muskelkrämpfe sind das letzte was man provozieren sollte. Nach unseren Beobachtungen ist die beste “Betriebstemperatur” für Ihr Team ca. minus 10 Grad. Darüber verbrauchen die Tiere zu viel Flüssigkeit, darunter geht zu viel Energie alleine für die Körperfunktionen verloren. Was natürlich nicht heist das man bei minus 40 Grad nicht mehr fahren kann. Nur explodiert dann geradezu der Energie und damit der Futter und Snackbedarf. Dazu später mehr.
Nach einem langen Sommer sind die Hunde natürlich nicht in Top Kondition. Hoffentlich im Gegensatz zum Musher der in etwa schon jetzt das Niveau zum Lauf mindestens eines Halbmarathons erreicht haben sollte. Hunde bauen Muskeln und Kondition erheblich schneller auf als Menschen. Zu Saisonbeginn müssen Sie also schon weit voraus sein, sonst fallen Sie später beim pedalen und mitlaufen am ersten Berg um.
Wir beginnen also immer mit kleinen Entfernungen von 5 bis 8 Kilometern. Schon hier sollte man versuchen möglichst das ganze Team zusammen zu trainieren. Natürlich geht das nicht immer, gerade die Leader müssen extra , teilweise beim Joggen oder Querfeldeinlauf und am Fahrrad geschult werden. Aber es ist essentiell das die Hunde schon jetzt Ihre Rolle im Team finden. Was sich im ersten Jahr mitunter sehr schwierig gestaltet, wird in den Folgejahren immer leichter. Dann haben die Jungs meist schon Ihre Erfahrung.
Ein weiterer sehr wichtiger Punkt:
Sofort nach dem Start sollten Sie durch dosiertes bremsen das Team schnellstmöglich in einen energiesparenden Trap bringen. Der langsamste Hund gibt das Tempo vor. Sonst verbrauchen die Hunde Ihre ganze Kraft einfach weil Sie verrückt auf Laufen und Tempo sind.
Das ist schwierig gerade bei Junghunden:
Bremst man zuviel denken die sich, “Spinnt der Kerl der ist doch schon schwer genug” und hören einfach nach ein paar Kilomern auf. Lässt man sie rennen dann sind Sie ebenfalls nach wenigen Kilomern ausgepowert. Eine Geschwindigkeit von maximal von 8 bis 12 Stundenkilometern ist völlig ausreichend. Selbst wenn Fussgänger und andere grinsen ob der Tatsache das Sie Schritttempo fahren: Spätestens wenn Ihre Hunde nach erfolgreichem Training dieses Tempo 8 Stunden lang mit 400 Kg auf dem Schlitten ohne gesundheitliche Beeinträchtigung bewältigen, wissen Sie wer klüger war. Wer natürlich bei grossen Rennen mitfahren will und mit Hounds und ähnlichem unterwegs ist wird doppelt so schnell. Aber die Hunde dafür auch nach 5 bis 8 Jahren kaputt und er tot wenn er mal eine Woche bei minus 30 Grad ohne Hilfe draussen sein müsste. Weil seine tollen Hounds dann nämlich alle erfroren sind. Wie auch immer, für solcherart Musher ist ein sanftes Traing wie wir es praktizieren ja eh ungeeignet.
Zu Beginn löst ein Trainingstag einen Pausentag ab. Mit der Zeit und zunehmender Leistungsfähigkeit der Hunde gehen wir bis auf 4 Trainingstage zu einen Ruhetag nach oben. Sobald grössere Ermüdungserscheinungen auftreten fügen wir weitere Pausentage ein. Wir halten es für besser eher einen Tag mehr Pause zu machen als einmal zurückgelegte Strecken zu verkürzen.
Als kleine Motivationshilfe gerade für die Junghunde fahren wir möglichst runde Wege damit die Hunde nicht wissen das Sie schon auf dem Heimweg sind. Einigen ist es dann zuwenig und sie werden lustlos , andere fangen an zu hetzen. Die Erfahreneren durchschauen das Spielchen meist natürlich sofort…
Die Streckenlänge erhöhen wir im 3 zu 1 Rythmus: Jeweils 500 Meter mehr pro Trainingstag aber nicht mehr als 3 Steigerungen vor einem Ruhetag. Da man am Anfang eh eins zu eins hat ist dies auch kein Problem.
Diese Raten sind aber Richtwerte. Eher weniger Steigerung als mehr. Wenn die Hunde an einen Breakpoint kommen , wie z.b. in diesem Jahr einmal bei um die 20 KM und einmal bei um 45 KM dann wird dieser nicht mit Gewalt überlaufen sondern die Streckenlänge für einige Trainigstage gehalten. Nach 4 bis 5 Trainingstagen überlaufen Sie die Länge von selbst.
Das alles gilt bis zu ca. 35 KM. Ab da trainieren wir ganz anders, weil es ab diesem Punkt anstrengend wird. Wir nehmen die Durchschnittslaufzeit für die sagen wir mal 35 Km. Auf den Runtrails sind das so 4,5 Stunden. Ein akkurates Trainingstagebuch hilft da. Mit Bootiepausen und einmal snacken und alle 10 bis 15 KM wässern.
Dann machen wir 4,5 Stunden Pause, snacken, wässern, Pfoten cremen, booten, Heu raus, sich allgemein um die Hunde kümmern, kuscheln, und sie schlafen lassen. Danach wieder 4,5 Stunden laufen. Das steigern wir dann über die Jahre bis auf MAXIMAL 8 Std/8Std. Alles andere ist nach meiner Meinung Tierquälerei oder einfach dummgezüchtet. Kein Hund der Welt der noch alle Tassen im Schrank hat läuft freiwillig 20 Stunden nonstop. Davon abgesehen das der eh mit 6 bis 8 dann kaputt ist und abgeknallt wird (oder noch mal schnell 5 mal werfen/decken darf weil das bringt ja schnelles Geld ) von den tollen Iditarod Siegern….
Wenn man es schafft über die Jahre denn 8/8 zu erreichen dann kann man wirklich (Pfoten gebootet und gesund das ist immer der Knackpunkt ) fast beliebige Wiederholungen fahren. Unser Bestes waren bisher 31 Wechsel. Dann war Schluss. Aber nicht wegen der Hunde sondern weil ich auf Grundeis ging. Die Jungs standen am nächsten morgens um 4 wieder pünktlich am Zaun.
Generell gelten noch folgende Anmerkungen:
Keinerlei Leistungstraining bevor die Hunde nicht mindestens 2 Jahre alt sind. Das schwächste Teammitglied bestimmt sowohl Distanz als auch Gewicht. Das mag allem Leistungsdenken wiedersprechen, aber Sie erhalten dadurch ein harmonisches, verlässliches Team.
Immer auf die Bedinungen achten:
Wie ist der Trail, das Wetter (z.b. ist es bei Nebel zwar schwerer zu atmen aber durch diese höhere Luftfeuchtigkeit brauchen die Hunde weniger Wasser) wie sind die Temperaturen, der Schnee, die Stimmung der Hunde und des Mushers. Es spielen viele Faktoren ein Rolle. Mit den Jahren und der Erfahrung werden Sie selbst ein Gefühl dafür entwickeln.
Abzulehnen sind jede Form von chemischen Hilfsmitteln. Sollten Ihre Hunde während des Trainings Probleme mit Muskeln oder Sehnen haben, dann sind es meist 2 Ursachen: Schlichte Überlastung, da hilft nur Ruhe. Oder aber falsche Ernährung. Wer hier Geld sparen will und Billigfutter alla Troll oder ähnliches füttert darf keine Wunder erwarten.
Als natürliches Beruhigungsmittel bei vielleicht doch einmal auftretenden Krämpfen verwenden wir reinen Kampfer. Als Umschlag nie innerlich. Er hilft dem Muskel auf natürliche Weise zu entspannen. Mehr soll nicht sein, dann ist Ruhe vonnöten. Die Hunde allerdings verabscheuen den Geruch.
Ach ja und wer meint er müsse cool sein und seine Hunde trainieren indem er Sie ein Autowrack ziehen lässt, dem gehört die Haltung verboten. Sowas ist dumm und vor allen gefährlich. Es gibt nicht umsonst Quads und Trainingswagen.
Womit wir beim Thema Trailsnacks sind. Da kusieren ja die tollsten Dinger. Die reinsten Chemiebomben werden da gepriesen mit 44 Zusatzstoffen, 30 Mineralien, eingebauten Deodorant und Geschmack von Eichhörnchen über Bison bis hin zum indischen Wanderaffen. Wenn man Hunde zum fressen motivieren muss, hat man etwas falsch gemacht. Die Hunde sind garantiert übermüdet und überlastet. Ergo ist eine Auswahl wie im Bonbonladen überflüssig.
Ein guter Trailsnack muss vor allen Dingen 2 Dinge enthalten:
Wasser und leichtverdauliche Fette.
Wir verwenden selbstgemachte Trailsnackes die wir wie folgt herstellen:
Rinder, Ren oder Elchblut wird bei mässiger Temperatur auf ca 1/3 seines Volumens eingekocht. Dazu kommen dann je 200 Liter Blut 50 Kg reines Soya , 50 kg reines Lachsöl (da steht rein also keine Konservierungsmittel, Farbstoffe und ähnliches) sowie 50 kg ungehärtetes Palmkernöl aus kontrolierten biologischen Anbau. Als Bindemittel fügen wir reine, selbstgekochte Rindergelantine und grobe Haferflocken (diese enthalten auch Unmengen an hilfreichen Mineralstoffen) hinzu. Das ganze formt man zu Portionsbällchen a 50 bis max 100 g. Gut tiefgefroren hält dieser Snack eine ganze Saison. Und bisher hat kein Hund den wir kennen diesen Snack verschmät. Allerdings dürfen wir nicht unerwähnt lassen das sich bei bestimmten denaturalisierte und degenerierte Hunden die offenbar nur noch Chemienahrung kennen bei diesem natürlich Snack schon mal ein richtig “flotter Otto ” eingestellt hat. Was bei unseren Siberian Huskys und Malamuten von Freunden zumindest noch nie passiert ist… .
Ein weiterer wichtiger Punkt sind Berge. Hier komt auch die Eingangs erwähnte Fitness des Mushers ins Spiel. Ihr Team kann wunderbar 30 Kilometer laufen. Dann 2 kleine Hügel a 500 Meter und alles ist vorbei. Für Tage. An Steigungen und Bergen müssen die Hunde erheblich mehr arbeiten. Die Muskel- und Beinstellung, ja der ganze Bewegungsablauf ist ein anderer. Die Hinterläufe brauchen jetzt bis zum 6 fachen an Kraft wie auf ebener Strecke.
Deshalb:
trainieren Sie von Anfang an Berge. Und sobald Sie merken das es schwer für die Hunde wird Mitpedalen ! Verlieren Sie auch dann noch Ihren Trab und fallen in Schritt, dann runter von den Kufen und mitlaufen. Sie werden sehen sobald das Gewicht weg ist fallen die Hunde wieder in den hoffentlich antrainierten Trab.
Allerdings:
NIE den Schlitten schieben (einzige Ausnahme das Trailbrechen dazu später mehr). Sie müssen lernen das das Gewicht am Berg einfach schwerer ist.
Damit kommen wir zum nächsten Thema:
Gewichtszuladung. Natürlich ist es nötig nach und nach Gewicht zuzuladen. Den man will ja schlieslich auf langen Trails nicht Hungern und frieren. Dazu Hundefutter, sonstige Ausrüstung, Erste Hilfe Pack und so weiter.
Auch hier gilt:
Nach und nach. Wenn man feststellt das die Hunde eine Distanz von 35 Km locker bewältigen beginnt man in kleinen Schritten Gewicht hinzuzufügen. Nie mehr als höchstens 5 Kilo. Die Hunde spüren den Unterschied sofort. Ab einer Last von ca. 100 Kg wird es dann schwieriger. Hier zeigt sich welches Team man hat. Denn beim losfahren und weichen Schnee oder auf Wildtrails muss eine solche Masse erst mal in Bewegung gebracht werden. Hier müssen Sie beim losfahren sogar mitschieben bis der Schlitten zumindest etwas gleitet.
Und ein Punkt der oft übersehen wird kommt hier ganz entscheidend hinzu:
Wie ist Ihr Schlitten beladen? Das meiste Gewicht sollte nämlich möglichst nahe an ihrem Standplatz das heisst hinten liegen. So “steigt ” der Schlitten vorne leichter auf, ist viel einfacher um scharfe Kurven zu bringen und versackt nicht so leicht im Tiefschnee. . Das Gewicht muss natürlich trotzdem möglichst breit verteilt werden. Aber wenn Sie den Schwerpunkt nach vorne legen werden Sie erhebliche, manigfaltige Probleme bekommen.
Damit kommen wir zum für uns schönsten Punkt:
Dem Fahren auf und das Brechen von Wildtrails. Keiner tut es mehr, man hat ja Skiddos und wozu sich so abrackern?? Aber es ist die ursprünglichste und natürlichste Art sich mit einem Gespann fortzubewegen! Absolute Stille, nur die Geräuche der Natur, das Keuchen von einem Selbst und den Hunden, die Freude über jeden geschafften Meter und das Biwak mitten in der Taiga sind Erlebnisse die man nie vergisst.
Die klassische Methode ist dabei jede Strecke quasi 3 mal zu fahren. Erst sucht man sich mit Schneeschuhen oder Ski seinen Trail. Dann fährt man mit einen leichten oder unbeladen Schlitten den Trail ein, damit zumindest etwas tragender Untergrund vorhanden ist. Bei mehreren Metern Schnee ist sonst kein Durchkommen. Dann fährt man zurück und holt seine Ausrüstung. Eine sehr Kräfte- und zeitaufwendige Angelegenheit. Hat man 2 Teams zur Verfügung ist es natürlich einfacher. 10 bis 20 Km pro Tag so zurückzulegen ist eine unglaubliche Leistung.
Hier können gut ausgebildete nordische Hunde ihr ganzes Können ausspielen! Oft scheinen Sie beim Trailsuchen einen Umweg zu laufen, eine Kurve zu machen wo der Weg geradeaus doch kürzer und einfacher scheint, ja manchmal sogar Schleifen zu laufen. IMMER hat sich bei uns aber, spätestens wenn wir mit dem schweren Lastschlitten nachkamen, herausgestellt das die Hunde recht hatten. Ob Steine, Overflows, Baumstämme unter der Schneedecke oder dünnes Eis wegen Quellen im Flusslauf. Die Tiere verfügen über einen Instinkt der unseren bescheidenen Sinnen grenzenlos überlegen ist. Natürlich muss man seinen Hunden dazu trauen und Sie führen lassen… .
Alles Blödsinn sowas gibt es nicht werden die Rennmusher jetzt sagen, der Hund muss den Weg gehen den ich bestimme. Fragen Sie dazu mal den Gewinner des Yukon Quest 2006, Lance Mackey. Diesem hat sein einmaliges mangelndes Vertrauen in seinen Leader dieses Jahr fast den Sieg gekostet !! Zitat : ” At the top of King Solomon’s Dome, Mackey had the option of going right onto a snowmachine trail or going left down a nice paved road that was clear. Larry wanted to go right. But Mackey overrode his leader and went left. I assumed that road didn’t go on forever,” Mackey said. “It did. There’s 4,000 acres of farmland down there and I saw all of them.” …….. “I thought I blew it,” he said. “I started apologizing to the dogs, I was telling them it wasn’t their fault. I wanted to bawl like a baby. It was a self-inflicted wound.” Originalquelle : Fairbanks Daily News Miner.
Na ja, und wenn ein Hund 20 mal auf den Weg gezwungen wurde den er für nicht geeignet hält, dann wird er beim 21 mal entweder stehenbleiben und auf ein Kommando warten oder gar nichts tun. Schlieslich ist der Mensch der Kopf des Rudels. Aber man kann seinen Hunden sehr wohl beibringen zwischen gespurten Run Trail und dem gewünschten Verhalten dort und Wildtrails zu unterscheiden. Also eine Frage wie und worin man seine Hunde ausbildet. Hier trennen sich einfach die Welten des modernen schnell schnell schnell Mushers und des Traditionalisten. Fragen Sie mal Inuit oder Chucki die heute noch traditionell leben. Die halten die ganzen “Leistungen” die heute so erbracht werden für puren Kleinkinderkram. Und lachen herzlich über die Einfalt der “zivilisierten” und “fortschrittlichen” Westler. Die mitten im Schnee dursten weil sie ohne weis der Geier was kein Schnee geschmolzen bekommen und wenn Probleme mit dem Mineralstoffhaushalt haben weil rohes, gefrorenes Fleisch essen ist ja unzivilisiert….
Zu den Methoden und der Integration von modernen Erkenntnissen des Hundetraining und traditionellen Werten und Lernzielen werden wir später und an anderer Stelle noch weiteres schreiben. Wir hoffen dieser Artikel hat ihr Intresse und vielleicht Ihren Beifall gefunden.





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