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Über den Hund - Kluges von klugen Menschen

Eine Sammlung von Gedanken zum besten Freund des Menschen

Viele Menschen haben wunderbare Erfahrungen mit ihren Hunden machen dürfen. Wissen um die Liebe, Zuneigung und Treue dieses wunderbaren Tieres. Einige kluge Köpfe unter ihnen haben über Hunde bemerkenswerte Gedanken ausgesprochen, von denen die schönsten hier gesammelt wurden.


Mensch und Hund

 
"Dass mir der Hund das Liebste ist, sagst du - o Mensch - sei Sünde; der Hund bleibt mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde."   
(Franz v. Assisi) 
 
"Unter hundert Menschen liebe ich nur einen, unter hundert Hunden neunundneunzig."
(Marie von Ebner-Eschenbach)
 
"Ich sprech mit ihm, wenn ich einsam bin, und ich weiß genau, er versteht mich. Wenn er mich aufmerksam anschaut und sanft meine Hände leckt: An meinem besten Anzug reibt er seine Schnauze- aber ich sag keinen Ton: Weiß Gott! Ich kann mir neue Kleidung kaufen, aber keinen Freund wie ihn!"
(W. Daayton Wedegefarth)
 
"Ganze Weltalter voll Lieben werden notwendig sein, um den Tieren ihre Dienste und Verdienste an uns zu vergelten."
(Christian Morgenstern)

“Hunde haben alle guten Eigenschaften der Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.” 
(Friedrich der Große)
 
"Mein Hund ist als Hund eine Katastrophe, aber als Mensch unersetzlich!"
(Johannes Rau)
 
"Je mehr ich von den Menschen sehe, umso lieber habe ich meinen Hund."
(Friedrich der Große)

“Wundern darf es mich nicht, dass manche die Hunde verleumden: Denn es beschämet zu oft leider
den Menschen der Hund.”
(Arthur Schopenhauer) 
 
"Woran sollte man sich von der endlosen Verstellung, Falschheit und Heimtücke der Menschen erholen, wenn die Hunde nicht wären, in deren ehrliches Gesicht man ohne Misstrauen schauen kann?"
(Arthur Schopenhauer)
 
“Man kann auch ohne Hunde leben - aber es lohnt sich nicht.” 
(Erich Kästner)

“Ich habe grosse Achtung vor der Menschenkenntnis meines Hundes, er ist schneller und gründlicher als ich.”  (Fürst Bismarck) 
 
"Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede."
(Louis Armstrong)
 

"Du denkst, Hunde kommen nicht in den Himmel. Ich sage dir, sie sind lange vor uns dort."
(Robert Louis Stevenson)

“Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er dich nicht beißen. Das ist der Grundunterschied zwischen Mensch und Hund.” 
(Mark Twain)

"Ein Leben ohne Hund ist ein Irrtum."
(Carl Zuckmayr)
 
"Welch geistige Armut muss unter den Menschen herrschen, dass sie von Tieren verlangen, was sie selbst nicht vermögen."
(Karin Szech)

"„Haben Tiere eine Seele und Gefühle“ kann nur fragen, wer über keines der beiden verfügt."
(Eugen Drewermann)

"Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast."
(Antoine De Saint-Exupéry)

"Der Hund ist das einzige Wesen auf Erden, das dich mehr liebt als sich selbst."
(Josh Billings)
 
"Alles Wissen, die Gesamtheit aller Fragen und alle Antworten ist in den Hunden enthalten."
(Franz Kafka)
 
"Nach manchen Gesprächen mit Menschen hat man den Wunsch einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzulächeln und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen!"
(Maxim Gorki)

"Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt."
(Mahatma Gandhi)
 
"Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen."
(Ernst R. Hauschka)

"Es gibt keine Treue, die nicht schon gebrochen wurde, ausgenommen die, eines wahrhaft treuen Hundes."
(Konrad Lorenz)
 
"Der Hund ist der sechste Sinn des Menschen."
(Christian Friedrich Hebbel)
 
"Ich habe des öfteren darüber nachgedacht, warum Hunde ein derart kurzes Leben haben, und bin zu dem Schluss gekommen, dass dies aus Mitleid mit der menschlichen Rasse geschieht; denn da wir bereits derart leiden, wenn wir einen Hund nach zehn oder zwölf Jahren verlieren, wie groß wäre der Schmerz, wenn sie doppelt so lange lebten?"
(Walter Scott)

"Der Hund ist die Tugend, die sich nicht zum Menschen machen konnte."
(Victor Hugo)

"Ein Hund, der bellt, ist mehr wert, als ein Mensch, der lügt."
(Henry de Montherlant)"

"Wenn der Hund dabei ist, werden die Menschen gleich menschlicher."
(Hubert Ries)
 
"Mit Geld kann man einen wirklich guten Hund kaufen, aber nicht sein Schwanzwedeln."
(Josh Billings)

"Vielleicht stünde es um die Welt besser, wenn die Menschen Maulkörbe und die Hunde Gesetze bekämen."
(Georg Bernhard Shaw)
 
"Egal wie wenig Geld und Besitz du hast, einen Hund zu haben, macht dich reich!"
(Louis Sabin)
 
"Man kann in die Tiere nichts hineinprügeln, aber man kann manches aus ihnen herausstreicheln."
(Astrid Lindgren)
 
"Ein gut erzogener Hund wird nicht darauf bestehen, dass Du die Mahlzeit mit ihm teilst; er sorgt lediglich dafür, dass Dein Gewissen so schlecht ist, dass sie Dir nicht mehr schmeckt."
(Helen Thomson)
 
"Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken."
(Noka)
 
Wundern muss isch mich sehr, dass Hunde die Menschen so lieben. Denn ein erbärmlicher Schuft gegen den Hund ist der Mensch.
(Christian Friedrich Hebbel) 
 
"Alle Menschen, alle Hunde sind von Geburt an gut. Das Böse bringen ihnen die Menschen bei."
(Stefan Wittlin)
 
"Es ist immer der Mensch, der den Hund nicht versteht. Nie umgekehrt!"
(Stefan Wittlin)
 
"Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit."
(Albert Schweitzer)
 
"Unverständlich, dass einem Hund ein Mensch lieber ist als ein Hund."
(Richard Katz)
 
"Ich habe noch nie einen hinterlistigen Menschen mit einem treuen Hund kennen gelernt."
(James Gardner)
 
"Alt gewordenen Pferden das Gnadenbrot zu geben und Hunden nicht nur, wenn sie jung sind, sondern auch im Alter Pflege angedeihen zu lassen, ist Ehrenpflicht eines guten Menschen."
(Marcus Portius Cato)
 
"Wer nie einen Hund gehabt hat weiß nicht, was Lieben und Geliebtwerden heißt."
(Arthur Schopenhauer)
 
"Hunde sind Gottes Engel, die gesandt werden, um sich um uns zu kümmern"
(Denice Shaughnessy)
 
"Die Grausamkeit gegen die Tiere und auch schon die Teinahmslosigkeit gegenüber ihren Leiden ist meiner Ansich nach eine der schwersten Sünden des Menschengeschlechts. Sie ist die Grundlage der menschlichen Verderbtheit. Wenn der Menschh so viel Leiden schafft, welches Recht hat er dann, sich zu beklagen, wenn auch selber leidet.
(Romain Rolland)
 
Wer Tiere quält, ist unbeseelt,
und Gottes guter Geist ihm fehlt.
Mag noch so vornehm drein er schau`n,
man sollte niemals ihm vertrauen.
(Johann Wolfgang von Goethe)
 
 
 
Zehn Bitten eines Hundes an den Menschen

1. Mein Leben dauert 10-15 Jahre. Jede Trennung von Dir wird für mich Leiden bedeuten. Bedenke es, bevor Du mich anschaffst.

2. Gib mir Zeit zu verstehen, was Du von mir verlangst.

3. Pflanze Vertrauen in mich - ich lebe davon.

4. Zürne mir nie lange und sperr mich zur Strafe nicht ein ! Du hast Dein Vergnügen, Deine Freude ich habe nur Dich.

5. Sprich manchmal mit mir. Wenn ich auch Deine Worte nicht ganz verstehe, so doch die Stimme, die sich an mich wendet.

6. Wisse: Wie immer an mir gehandelt wird - ich vergesse es nie.

7. Bedenke, eh Du mich schlägst, dass meine Kiefer mit Leichtigkeit die Knöchelchen Deiner Hand zerquetschen könnten, dass ich aber keinen Gebrauch von ihnen mache.

8. Ehe Du mich bei der Arbeit unwillig schiltst, bockig oder faul, bedenke: Vielleicht plagt mich ungeeignetes Futter, vielleicht war ich zu lange der Sonne ausgesetzt oder habe ein verbrauchtes Herz.

9. Kümmere Dich um mich wenn ich alt werde - auch Du wirst einmal alt sein.

10. Geh jeden schweren Gang mit mir. Sage nie: "Ich kann so was nicht sehen" oder  "Es soll in meiner Abwesenheit geschehen." Alles ist leichter für mich mit Dir.
                                                                                                                                                     
(Thy Lauruger-Gasser)
 
 
 
Verständnis des Hundes zu Eigentumsverhältnissen
 
1. Wenn ich es mach, ist es meins.
2. Wenn ich es im Maul habe, ist es meins.
3. Wenn ich es dir wegnehmen kann, ist es meins.
4. Wenn ich es vor ner Weile schonmal gehabt habe, ist es meins.
5. Wenn es meins ist, hast du nie wieder eine Chance, dass es wieder mal deins wird.
6. Wenn ich was zerkaue sind alle Teile meins.
7. Wenn es so aussieht als ob es meins wäre, dann ist es meins.
8. Wenn ich es zuerst gesehen habe ist es meins.
9. Wenn du etwas weglegst mit dem du gespielt hast, ist es automatisch meins.
10.Wenn kaputt ist, ist es Deins.
 
(Verfasser unbekannt)
 
 
Verständnis des Hundes zu Verhaltensweisen
 
Leine: Ein Riemen, der an dein Halsband gebunden wird und dir ermöglicht, dein Herrchen/Frauchen überall dorthin zu führen, wo du es willst!
 

Sabbern: Ist das, was du tun musst, wenn deine Menschen etwas zu essen haben und du nicht. Um es richtig zu machen, musst du so nah wie möglich bei ihnen sitzen und traurig gucken, den "Sabber" auf den Boden tropfen lassen, oder noch besser auf ihrem Schoß!

Schnüffeln: Eine soziale Geste, wenn du andere Hunde begrüßt

Fahrräder: Zweirädrige Trainingsmaschinen, erfunden für Hunde, um ihr Körpergewicht zu kontrollieren. Um maximalen Trainingserfolg zu erzielen, musst du dich hinter einem Busch verstecken und hervorschnellen, laut bellen und einige Meter neben dem Rad herrennen. Der Fahrer wird dann seitwärts schlingern und ins Gebüsch fallen, während du stolz davon weiterziehst.

Mülleimer: Eine Tonne, die deine Nachbarn einmal in der Woche rausstellen, um deinen Scharfsinn zu prüfen. Du musst dich auf deine Hinterpfoten stellen und versuchen, den Deckel mit der Nase zu öffnen. Wenn du es richtig machst, wirst du belohnt mit Margarinepapier zum Zerreißen, Rinderknochen zum Fressen und schimmeligen Brotkrusten!

Taubheit: Dies ist eine Krankheit, die Hunde befällt, wenn ihre Herrchen/Frauchen möchten, dass sie drinnen bleiben, während sie draußen bleiben möchten. Symptome sind unter anderem ausdrucksloses Anstarren der Person, ferner Wegrennen in die entgegengesetzte Richtung oder Hinlegen

Hundebett: Jede weiche, saubere Oberfläche, wie z.B. die weiße Tagesdecke im Gästezimmer oder das neu aufgepolsterte Sofa im Wohnzimmer!

Donner: Dies ist ein Signal dafür, dass die Welt untergeht. Menschen verhalten sich bewundernswert ruhig während eines Gewittersturms, so dass es nötig ist, sie vor der Gefahr zu warnen durch unkontrolliertes Trampeln, Schnaufen, wildes Augenrollen, und ihnen "auf den Fersen bleiben".

Papierkorb: Dies ist ein Hundespielzeug, gefüllt mit Papier, Briefumschlägen und altem Bonbonpapier. Wenn dir langweilig ist, schmeiß den Papierkorb um und verstreu das Papier im ganzen Haus, bis deine "Leute" nach Hause kommen.

Sofas: Sind für Hunde das gleiche wie Servietten für Menschen. Nach dem Essen ist es nett, vor dem Sofa auf und ab zu rennen und die Barthaare daran zu reinigen.

Baden: Dies ist ein Prozess, bei dem die Menschen den Boden, sich selber und die Wände durchnässen. Du kannst ihnen dabei helfen, wenn du dich häufig kräftig schüttelst.

Anspringen: Die Antwort eines jeden guterzogenen Hundes auf den Befehl "Sitz!". Besonders lohnend, wenn dein Mensch "ausgehfertig" gekleidet ist. Unglaublich eindrucksvoll vor Veranstaltungen in Abendkleidung.

Anstupsen: Der beste Weg die Aufmerksamkeit deiner Menschen zu erregen, wenn sie gerade eine Tasse Kaffee oder Tee trinken.

Rempeln: Die letzte Möglichkeit, wenn das normale Anstupsen nicht den gewünschten Erfolg bringt - besonders wirkungsvoll in Kombination mit Schnüffeln (siehe oben).

Liebe: Ein Gefühl intensiver Zuneigung, freizügig verteilt und ohne Einschränkung. Der beste Weg deine Liebe zu zeigen, ist mit dem Schwanz zu wedeln.

 

Wenn du Glück hast, wird dein Mensch dich lieben.
 
(Verfasser unbekannt)
 
 
 
  
 
 
 
 

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