Mensch und Hund
(Marie von Ebner-Eschenbach)
(W. Daayton Wedegefarth)
(Christian Morgenstern)
“Hunde haben alle guten Eigenschaften der Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.”
(Friedrich der Große)
“Wundern darf es mich nicht, dass manche die Hunde verleumden: Denn es beschämet zu oft leider
den Menschen der Hund.”
(Arthur Schopenhauer)
“Ich habe grosse Achtung vor der Menschenkenntnis meines Hundes, er ist schneller und gründlicher als ich.” (Fürst Bismarck)
(Louis Armstrong)
"Du denkst, Hunde kommen nicht in den Himmel. Ich sage dir, sie sind lange vor uns dort."
(Robert Louis Stevenson)
"Ein Leben ohne Hund ist ein Irrtum."
(Karin Szech)
"„Haben Tiere eine Seele und Gefühle“ kann nur fragen, wer über keines der beiden verfügt."
(Eugen Drewermann)
"Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast."
(Antoine De Saint-Exupéry)
"Der Hund ist das einzige Wesen auf Erden, das dich mehr liebt als sich selbst."
(Josh Billings)
(Franz Kafka)
(Maxim Gorki)
"Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt."
(Mahatma Gandhi)
(Ernst R. Hauschka)
"Es gibt keine Treue, die nicht schon gebrochen wurde, ausgenommen die, eines wahrhaft treuen Hundes."
(Konrad Lorenz)
(Christian Friedrich Hebbel)
(Walter Scott)
"Der Hund ist die Tugend, die sich nicht zum Menschen machen konnte."
(Victor Hugo)
"Ein Hund, der bellt, ist mehr wert, als ein Mensch, der lügt."
(Henry de Montherlant)"
"Wenn der Hund dabei ist, werden die Menschen gleich menschlicher."
(Hubert Ries)
(Josh Billings)
"Vielleicht stünde es um die Welt besser, wenn die Menschen Maulkörbe und die Hunde Gesetze bekämen."
(Georg Bernhard Shaw)
(Louis Sabin)
(Astrid Lindgren)
(Helen Thomson)
(Noka)
(Stefan Wittlin)
(Albert Schweitzer)
(Richard Katz)
(James Gardner)
(Marcus Portius Cato)
(Johann Wolfgang von Goethe)
1. Mein Leben dauert 10-15 Jahre. Jede Trennung von Dir wird für mich Leiden bedeuten. Bedenke es, bevor Du mich anschaffst.
2. Gib mir Zeit zu verstehen, was Du von mir verlangst.
3. Pflanze Vertrauen in mich - ich lebe davon.
4. Zürne mir nie lange und sperr mich zur Strafe nicht ein ! Du hast Dein Vergnügen, Deine Freude ich habe nur Dich.
5. Sprich manchmal mit mir. Wenn ich auch Deine Worte nicht ganz verstehe, so doch die Stimme, die sich an mich wendet.
6. Wisse: Wie immer an mir gehandelt wird - ich vergesse es nie.
7. Bedenke, eh Du mich schlägst, dass meine Kiefer mit Leichtigkeit die Knöchelchen Deiner Hand zerquetschen könnten, dass ich aber keinen Gebrauch von ihnen mache.
8. Ehe Du mich bei der Arbeit unwillig schiltst, bockig oder faul, bedenke: Vielleicht plagt mich ungeeignetes Futter, vielleicht war ich zu lange der Sonne ausgesetzt oder habe ein verbrauchtes Herz.
9. Kümmere Dich um mich wenn ich alt werde - auch Du wirst einmal alt sein.
10. Geh jeden schweren Gang mit mir. Sage nie: "Ich kann so was nicht sehen" oder "Es soll in meiner Abwesenheit geschehen." Alles ist leichter für mich mit Dir.
(Thy Lauruger-Gasser)
Sabbern: Ist das, was du tun musst, wenn deine Menschen etwas zu essen haben und du nicht. Um es richtig zu machen, musst du so nah wie möglich bei ihnen sitzen und traurig gucken, den "Sabber" auf den Boden tropfen lassen, oder noch besser auf ihrem Schoß!
Schnüffeln: Eine soziale Geste, wenn du andere Hunde begrüßt
Fahrräder: Zweirädrige Trainingsmaschinen, erfunden für Hunde, um ihr Körpergewicht zu kontrollieren. Um maximalen Trainingserfolg zu erzielen, musst du dich hinter einem Busch verstecken und hervorschnellen, laut bellen und einige Meter neben dem Rad herrennen. Der Fahrer wird dann seitwärts schlingern und ins Gebüsch fallen, während du stolz davon weiterziehst.
Mülleimer: Eine Tonne, die deine Nachbarn einmal in der Woche rausstellen, um deinen Scharfsinn zu prüfen. Du musst dich auf deine Hinterpfoten stellen und versuchen, den Deckel mit der Nase zu öffnen. Wenn du es richtig machst, wirst du belohnt mit Margarinepapier zum Zerreißen, Rinderknochen zum Fressen und schimmeligen Brotkrusten!
Taubheit: Dies ist eine Krankheit, die Hunde befällt, wenn ihre Herrchen/Frauchen möchten, dass sie drinnen bleiben, während sie draußen bleiben möchten. Symptome sind unter anderem ausdrucksloses Anstarren der Person, ferner Wegrennen in die entgegengesetzte Richtung oder Hinlegen
Hundebett: Jede weiche, saubere Oberfläche, wie z.B. die weiße Tagesdecke im Gästezimmer oder das neu aufgepolsterte Sofa im Wohnzimmer!
Donner: Dies ist ein Signal dafür, dass die Welt untergeht. Menschen verhalten sich bewundernswert ruhig während eines Gewittersturms, so dass es nötig ist, sie vor der Gefahr zu warnen durch unkontrolliertes Trampeln, Schnaufen, wildes Augenrollen, und ihnen "auf den Fersen bleiben".
Papierkorb: Dies ist ein Hundespielzeug, gefüllt mit Papier, Briefumschlägen und altem Bonbonpapier. Wenn dir langweilig ist, schmeiß den Papierkorb um und verstreu das Papier im ganzen Haus, bis deine "Leute" nach Hause kommen.
Sofas: Sind für Hunde das gleiche wie Servietten für Menschen. Nach dem Essen ist es nett, vor dem Sofa auf und ab zu rennen und die Barthaare daran zu reinigen.
Baden: Dies ist ein Prozess, bei dem die Menschen den Boden, sich selber und die Wände durchnässen. Du kannst ihnen dabei helfen, wenn du dich häufig kräftig schüttelst.
Anspringen: Die Antwort eines jeden guterzogenen Hundes auf den Befehl "Sitz!". Besonders lohnend, wenn dein Mensch "ausgehfertig" gekleidet ist. Unglaublich eindrucksvoll vor Veranstaltungen in Abendkleidung.
Anstupsen: Der beste Weg die Aufmerksamkeit deiner Menschen zu erregen, wenn sie gerade eine Tasse Kaffee oder Tee trinken.
Rempeln: Die letzte Möglichkeit, wenn das normale Anstupsen nicht den gewünschten Erfolg bringt - besonders wirkungsvoll in Kombination mit Schnüffeln (siehe oben).
Liebe: Ein Gefühl intensiver Zuneigung, freizügig verteilt und ohne Einschränkung. Der beste Weg deine Liebe zu zeigen, ist mit dem Schwanz zu wedeln.






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