In Deutschland gilt Zwangsvaterschaft
Das Problem
Schwangerschaftsbetrug als legales Mittel zur Erlangung von Unterhaltsansprüchen
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Werbeaktion der Bild-Zeitung: Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht. "Ich habe die Pille mit Absicht vergessen." |
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Anette Fröhlich und Angela Ermakowa präsentieren ihre Kinder auf Titelseiten der Illustrierten BUNTE |
Pseudo-Ehe als legales Mittel zur Erlangung von Unterhaltsansprüchen
Maßnahmen zur Eingrenzung von Schwangerschaftsbetrug und Pseudo-Ehen
Vorschlag einer gesetzlichen Regelung
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Frauen bekennen, abgetrieben zu haben. Titelseite des Magazins stern vom 6. Juni 1971, Zitat Alice Schwarzer: Das Grundgesetz garantiert: "Die Würde des Menschen ist unantastbar" (Artikel 1) und: "Jeder hat das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit" (Artikel 2) - was unvereinbar ist mit dem Diktat zur Zwangsmutterschaft und der Entmündigung der Frauen bei der Frage der Schwangerschaft." Für Männer scheint das – im Verständnis der Feministinnen und der Politik – nicht zu gelten. Das untermenschliche Männerbild von Alice Schwarzer macht ihre nachstehende Aussage deutlich, Zitat: "Wenn Männer Menschen werden wollen müssen sie fürsorglicher werden und in Frauen und Kinder investieren." Verwunderlich, dass sie für diese Beleidigung aller Männer von niemandem verklagt wurde (Beißhemmung bei Männern gegenüber Frauen). Frau Schwarzer kämpft einerseits zwar gegen Sexismus, verhält sich andererseits aber selbst sexistisch. Solch paradoxes Verhalten ist für Frauen durchaus typisch. Es erklärt sich aus der bei Frauen emotional gesteuerten Denkweise der rechten Gehirnhälfte. Frauen argumentieren gerne, wenn Männer keine Kinder wollen, sollen sie nicht mit Frauen schlafen. Da könnte man genauso sagen, wenn Frauen keine Kinder wollen, dann sollen sie nicht mit Männern schlafen. |
Einwandbehandlung
Ein Argument im Zusammenhang mit Zwangsvaterschaft wird immer wieder angeführt: Wenn Männer keine Kinder wollen, dann sollen sie halt selbst die Verhütung übernehmen.
Für Männer gibt es leider nur eine Verhütung und das ist das Kondom. Trotz aller Vorteile des Kondoms, vor Schwangerschaftsbetrug kann es nicht schützen. Das Kondom ist einerseits keine 100 Prozent sichere Verhü-tungsmethode. Es kann reißen oder weg rutschen. Andererseits bietet es eine Reihe von Angriffsmöglichkeiten, vor denen Frauen mit krimineller Energie und starkem Kinder- bzw. Versorgungswunsch nicht zurück-schrecken. Das ist zwar moralisch verwerflich, gesetzlich aber legal. Bekannt geworden ist, dass Kondome vorsätzlich und auch durch die Verpackung hindurch perforiert worden sind. Ein Kondom sammelt darüber hinaus das Sperma und lässt sich so gut verpackt entwenden (Samenraub) und zur Selbstbefruchtung verwenden.
Darüber hinaus gibt es eine Reihe von eher psychologischen Tricks, die aber nicht weniger effektiv sind. Von einer jungen Frau, dessen Freund immer ein Kondom nutze, wurde im Fernsehen berichtet. Genau zum Zeit-punkt des Eisprungs forderte sie ihn auf, doch auch mal auszuprobieren, wie es ohne Kondom ist. Promt wurde sie schwanger. Frauen denken in Eisprung, Männer in Lust. In einem anderen Fall nutzte eine Frau die emo-tionale Befangenheit eines Mannes am Ende seines Geburtstags, verleitete ihn zu ungeschütztem Geschlechts-verkehr, wurde schwanger und bezieht seither Unterhalt für sich und das Kind. Oft sind es auch Frauen, die Kondome "nicht mögen" und sich so die Kontrolle über eine Befruchtung zurückerobern. Viele Männer sind in diesen Dingen grenzenlos naiv, durchschauen die Strategien von Frauen nicht und fügen sich später ange-sichts der geschaffenen Tatsache mehr oder weniger bereitwillig in angebliche Verhütungspannen. Mit der Schwangerschaft schnappt jedoch die Falle zu. Ab jetzt ist der gelinkte Mann der Frau und der Wucht deutscher Gesetze nahezu rechtlos ausgeliefert.
Die Ursache für die Naivität von Männern gegenüber Frauen liegt darin, dass ihre ersten Erfahrungen mit einer Frau die der eigenen Mutter sind. Diese Erfahrungen sind so intensiv und prägend, dass es schwer fällt, Stellung gegen die Mutter und damit gegen Frauen generell zu beziehen. Von diesen Erfahrungen her suchen Männer – wie schon in der Kindheit – bei Konflikten die Schuld lieber bei sich als bei der Mutter bzw. Partne-rin oder Frau. Dass das Verhältnis Männer zu Frauen oft wie das von Kind zu Mutter ist, zeigt die von Män-nern häufig gesuchte Anerkennung bei Frauen. Natürlich spielt auch das Balzverhalten eine Rolle. Männer wollen in erster Linie Frauen gefallen. Den Gedanken, Frauen könnten auch hinterhältig sein, vergessen sie dabei meist. Eine weitere wesentliche Ursache liegt darin, dass Frauen in der Sexualität als Glücksmuster erlebt werden. Es fällt Männern daher besonders schwer, was sie lieben, was ihnen vermeintlich soviel Glück schenkt, als gegen sie gerichtet wahrnehmen zu sollen und kritisch sehen zu können. Daran hindert sie darüber hinaus die dem Mann über Jahrhunderte zugekommene Rolle als Beschützer der Frau. Es ist ein großer Schritt vom Beschützer der Frauen zum Bekämpfer von betrügerischen Frauen, sog. Intimfeinden. Frauen sind i.d.R. auch sehr gute Schauspielerinnen und psychologisch geschickt im Umgang mit Männern und können männliches Rollenverhalten und das positive Bild, das Männer von ihnen haben, effektiv zu ihrem Vorteil nutzen.
Schwangerschaftsbetrug gelingt oft deshalb leicht, weil der biologische Ausnahmezustand beim Sex Männer unvorsichtig werden lassen. Schwangerschaftsbetrug ist deshalb meist ein Ausnutzen der sex-biologischen Mechanismen des Mannes. Das ist auch der Punkt, den Frauen gerne zynisch anführen und in Verdrehung des wirklichen Geschehens die Schuld an ungewollter Schwangerschaft Männern zuweisen. Da diese Mechanismen aber naturgegeben und unvermeidlich sind, dürfen sie nicht zu Schwangerschaftsbetrug missbraucht werden. Auf sie muss im Gegenteil bei der Vermeidung ungewollter Schwangerschaften besondere Rücksicht genommen werden.
Stefanie Hertel bringt in ihrem volkstümlichen Schlager "Männer woll'n immer nur dein Bestes" die Vorteile des Frauseins, das triebhafte Begehren der Männer, zum Ausdruck. Im Publikum des YouTube-Videos kann man bei 0:53 Frauen mit Kindern wissend lächeln sehen, während Männer lediglich die lustbetonte Seite des Liedes zu erkennen scheinen. "Frauen besitzen die Macht, denn wir haben die Vaginas." bekennt Megan Fox, US-Schauspielerin.
Politische Implikationen
Politisch bedeutet Zwangsvaterschaft die staatlich geförderte und gewährleistete massenhafte Demütigung, Unterdrückung und Ausbeutung von Männern durch Frauen mittels betrügerisch untergeschobener Kinder.
Ein Fallbeispiel , das obige Aussage demonstriert. Die Kindesmutter Brigitte S. (49) in Berlin lässt dem Vater Lars R. (39) nicht nur sein Taxifahrer-Einkommen pfänden, sie lässt durch die Gerichtsvollzieherin auch noch Unterhaltsrückstände in Höhe von EUR 11.263,- eintreiben. Laut Bild.de sagt die Kindesmutter "Wenn er nicht will, muss er sich nicht um seine Kinder kümmern. Aber er soll wenigstens seinen Pflichten nachkommen." Das heißt, er soll zahlen. Es geht ihr offensichtlich nicht um den Mann als Vater für die Kinder, sondern lediglich um seine Zahlungen. Da er die laufenden Kosten bereits durch die Einkommenspfändung zahlt, sieht die Eintreibung der Unterhaltsrückstände in einem Schlag sehr nach Rache der Ex-Freundin aus. Der Mann wehrte sich, indem er das Auto der Kindesmutter demolierte. Das indes wird ihm weiteren Ärger eintragen. Er ist schon jetzt der Verlierer, weil er eigentlich nicht mehr gegen die Ex-Freundin kämpft, sondern bereits gegen den Staat. Eines steht schon fest: Er wird voraussichtlich die nächsten 25 Jahre hauptsächlich für Ex-Freundin und Kinder arbeiten, ohne selbst etwas davon zu haben. Er wird finanziell mit dem Selbstbehalt, also auf dem Existenzminimum leben müssen. Dann ist er 64 und kann in Rente gehen. Er ist einer von den Millionen Männern, die im Volksmund als Zahldeppen bezeichnet werden.
Anerkennung
Esther Vilar, 1975: "Ehrenrettung der Frauen". In dieser TV-Diskussion vertritt Alice Schwarzer extrem frauenchauvinistische Positionen. Zur selben Zeit verurteilt die Frauenbewegung Männer als chauvinistisch. Offenbar ist für Frauen gut und richtig, was für Männer schlecht und falsch ist. |
Reaktionen
Alice Schwarzer: 15. November 2008, E-Mail an die EMMA-Redaktion, zu Händen von Frau Alice SchwarzerSehr geehrte Frau Alice Schwarzer!
Sie und die Frauenbewegung haben sich erfolgreich für die Abschaffung der Zwangsmutterschaft eingesetzt. Wir haben für Ihr diesbezügliches Verdienst großen Respekt. Zwang sollte es so wenig wie möglich geben. Jetzt haben wir allerdings das Problem, dass Millionen Männer von Frauen ganz legal in die Vaterschaft gezwungen werden. Keine öffentliche Person hat dazu bisher Stellung bezogen, auch Sie nicht, obwohl Sie als Expertin dazu prädestiniert sind. Ich habe daher einen Knol geschrieben und möchte Sie einladen, den Beitrag zu lesen und eine Stellungnahme dazu abzugeben. Auf Ihre Antwort freuen wir uns sehr und sind gespannt, was Sie zu sagen haben.
Mit freundlichem Gruß
Tom Freier
• die Mail ist bis heute unbeantwortet
(Verantwortung in seiner wörtlichen Bedeutung ist die Fähigkeit zu antworten)
Thea Dorn: 25. November 2008, E-Mail an die Verlagsgruppe Random House GmbH, mit der Bitte um Weiterleitung an Frau Thea Dorn (Göttin des Dorns/Stachels, Pseudonym von Christiane Scherer,
u.a. Autorin des Buches "Die neue F-Klasse. Wie die Zukunft von Frauen gemacht wird."
Sehr geehrte Frau Thea Dorn,
mit Interesse verfolge ich Ihre Stellungnahmen zum Thema Frauen. Ich möchte Sie einladen "Die Dunkle Seite der Frauen" (Schwangerschaftsbetrug und Pseudo-Ehen) in meinem Knol zur Kenntnis zu nehmen. Bisher hatte keine Frau den Mut, diese Problematik öffentlich anzusprechen. Angesichts ihrer couragierten Stellung-nahmen gehen wir davon aus, dass das bei Ihnen nicht der Fall sein wird. Wir freuen uns daher sehr auf einen Kommentar oder eine Stellungnahme.
In der Hoffnung, bald von Ihnen zu hören, verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen
Ihr Tom Freier
(Verantwortung in seiner wörtlichen Bedeutung ist die Fähigkeit zu antworten)
Eva Herman: 27. November 2008, E-Mail an ihr Büro, Eva Herman ist u.a. Autorin des Buches "Das Eva-Prinzip. Für eine neue Weiblichkeit."
Sehr geehrte Frau Herman,die Themen Zwangsvaterschaft und Pseudo-Ehen werden in der Öffentlichkeit konsequent ausgespart. Auch Sie haben sich dazu bisher nicht geäußert. Sicherlich haben Sie dazu eine interessante Position, die uns sehr interessieren würde. Die politischen Konsequenzen liegen in der drastischen Schwächung der Männer, gegen die Sie sich m.W. in anderem Zusammenhang schon ausgesprochen haben.
Ich habe inzwischen mehrere prominente Frauen in dieser Sache angeschrieben und bisher keine Stellungnahme erhalten. Ich schätze Ihre Courage und hoffe daher, von Ihnen eine Stellungnahme zu erhalten.
Mit freundlichem Gruß
Tom Freier
was halten Sie von der Selbstbestimmung des Menschen? Frauen im öffentlichen Leben pochen immer wieder darauf. Zumindest was Männer angeht – scheinen Sie davon aber nicht viel zu halten. In dem Beschreibungs-text zu dem frauTV-Beitrag "Vater wider Willen" gehen Sie wie selbstverständlich davon aus, dass Männer sich immer dem Kinderwunsch von Frauen unterzuordnen haben. Wie das, wo sich doch Frauen das Recht auf freie Entscheidung für oder gegen ein Kind selbst erkämpft haben? Welches Menschenbild haben Sie, wenn Sie diese freie Entscheidung Frauen zubilligen, Männern jedoch nicht?
Dabei sind es immer die Männer, die diese Entscheidung von Frauen für Kinder bezahlen müssen. Eigentlich gilt sonst in der Gesellschaft der Grundsatz, wer bestellt, der bezahlt. Frauen glauben nur bestellen zu brauchen, zahlen sollen dann aber schon die Männer. Ein höchst unverantwortliches, ausbeuterisches Verhalten, das dem vorgegebenem Ziel der Gleichberechtigung völlig und offensichtlich zuwider läuft.
Der Hinweis auf Verhütung ist scheinheilig. Eine Frau mit Kinderwunsch braucht doch nur mit einem Mann zu schlafen, der auch gerne und zwar mit IHR ein Kind haben möchte. Es wäre so einfach, wenn es da nicht
die Betrugsabsicht bei Frauen gäbe und den Wunsch, sich versorgen zu lassen. Die Tatsache alleine, dass ausgerechnet Frauen, die doch immer die besseren Menschen sein wollen, die Thematik des Schwanger-schaftsbetrugs und der Zangsvaterschaft komplett ausblenden, zeigt, wie unlauter und hinterhältig Frauen sein können. Frauen, die hier die Täterinnen sind, pfeifen unschuldig vor sich hin und tun so, als wäre nichts. Höchst unglaubwürdig.
http://knol.google.com/k/tom-freier/zwangsvaterschaft/iecjtlpqbjht/1#
Mit freundlichem Gruß
Tom Freier
ich möchte Sie auf die Themen Zwangsvaterschaft und Pseudo-Ehen aufmerksam machen, da in diesen Bereichen derart viel Betrug und Unrecht geschieht, dass es eine Schande für eine nur vermeintlich zivilisierte Gesellschaft ist. Betrug in den genannten Bereichen wird nicht verfolgt und auch nicht bestraft. Betroffen sind Männer, die dadurch gedemütigt und massenhaft jahrzehntelang unverschuldet ausgebeutet werden.
http://knol.google.com/k/tom-freier/zwangsvaterschaft/iecjtlpqbjht/1#
zur Kenntnis zu nehmen und ggf. in Ihrer Partei das Problembewusstsein in dieser Sache zu befördern.
Mit freundlichem Gruß
Tom Freier
• Antwort von Herrn Ströbele am 13. Januar 2009 um 15:30 Uhr.
Sehr geehrter Herr Freier.Niemand zwingt Sie zu einem ungewollten Geschlechtsverkehr mit einer Frau. Deshalb müssen Sie die Folgen mittragen. Zu recht.
Ströbele
Meine Antwort auf obige Mail von Herrn Ströbele am 13. Januar 2009 um 17:05 Uhr
Sehr geehrter Herr Ströbele,
vielen Dank für Ihre schnelle Antwort. Leider haben Sie offenbar das Problem nicht erkannt. Haben Sie meinen Knol überhaupt gelesen?
Natürlich zwingt mich oder einen Mann niemand zu ungewolltem Geschlechtsverkehr (GV). Darum geht es auch gar nicht.
Es geht darum, dass bei einem von beiden Seiten freiwilligem GV durch BETRUG ein Kind gegen den Willen des beteiligten Mannes gezeugt wird. Ein zur Lust verabredeter GV wird durch Betrug der Frau zu einem Zeugungs-Gechlechtsverkehr. Hätte die Frau gesagt, im Falle einer möglichen ungewollten Schwangerschaft würde sie das Kind austragen, hätte der Mann die Möglichkeit auf den GV mit der Frau zu verzichten. Es geht also nicht um den Zwang zum GV, sondern – im Gegenteil – um die Möglichkeit ihn bei Zeugungsgefahr erst gar nicht zu haben! Es zwingt ja auch niemanden eine Frau mit Kinderwunsch, mit einem Mann GV zu haben, der kein Kind zeugen will. Im Grunde wird von Frauen nur verlangt, dass sie redlich sind und einen Kinder-wunsch vor dem GV benennen.
Es geht um Betrug und es geht darum, dass auch Männer entscheiden können müssen, mit wem sie ein Kind haben wollen ODER NICHT. Da Schwangerschaftsbetrug für Frauen ohne Probleme und bisher mit dem Segen des Staates ausgeführt werden kann, bedarf es einer gesetzlichen Regelung. Oder wollen Sie angesichts der Tatsache, dass ein Schwangerschaftsbetrug nicht auszuschließen ist, empfehlen, dass Männer ganz auf Sex mit Frauen verzichten sollen? Ich bin gespannt, welche echten Argumente Sie haben.
Tom Freier
Es gibt einfache Verhütungsmöglichkeiten, die ein Mann anwenden kann. Damit kann er sicherstellen, daß eine Frau durch einen Geschlechtsverkehr, in den sie eingewilligt hat, nicht schwanger wird, wenn er dies nicht riskieren will. Wo ist dann noch das Problem ?
Mit freundlichem Gruß
Ströbele
Meine Antwort auf obige Mail von Herrn Ströbele am 17. Januar 2009 um 20:34 Uhr
Sehr geehrter Herr Ströbele,
aus Ihrer Frage kann ich erkennen, dass Sie meinen Knol Zwangsvaterschaft nicht gelesen haben. Sicher haben Sie sehr viel zu tun und vielleicht auch nicht die Zeit, sich mit dem Problembereich näher auseinan-derzusetzen. Die Problematik erschließt sich aber leider nicht so leicht, sodass sie nicht in ein/zwei Sätzen ausreichend beschrieben werden kann. Ich bin mir aber sicher, dass sie in nächster Zeit erheblich an Fahrt gewinnen wird, sodass sich die Auseinandersetzung lohnt.
Die Frage, die Sie stellen, ist in dem Knol unter der Überschrift Einwandbehandlung besprochen.
http://knol.google.com/k/tom-freier/zwangsvaterschaft/iecjtlpqbjht/1#Einwandbehandlung
Ich gehe deshalb davon aus, dass sich die Problematik nur gesetzlich Regeln lässt. Wenn Frauen nur dann Anspruch auf Kindesunterhalt haben, wenn es eine Einverständniserklärung des Mannes zu einem Kind gibt, dann fällt das Motiv für Schwangerschaftsbetrug weitgehend weg. Dann können Männer nicht mehr so leicht wie bisher betrogen werden.
Schwangerschaftsbetrug und die damit verbundene Verpflichtung der Zwangsväter zu jahrzehntelangen Unterhaltszahlungen ist auch die Ursache für sehr viel Gewalt von Männern gegen den Zwang, die Betrügerin auch noch alimentieren zu müssen. Wenn Männern Kinder nicht mehr untergeschoben, sondern sie mitentscheiden müssen, dann fällt dieses Gewaltmotiv weg. Abgesehen davon, dass es in einer zivilisierten Gesellschaft selbstverständlich sein sollte, dass bei einer so wichtigen und kostspieligen Entscheidung mit Langzeitwirkung, wie der für ein Kind, der Mann diese Entscheidung mittragen sollte. Soviel in aller Kürze.
Tom Freier
Ihr Partei-Kollege, Hans-Christian Ströbele, hat leider den Dialog mit mir zum Thema Zwangsvaterschaft ohne Begründung eingestellt. Da ihm offenbar die Argumente ausgegangen sind hat er einfach nicht mehr
geantwortet. Das ist – wie ich meine – ein recht unehrenwertes Verfahren, das einer Respektsperson in jedem Fall nicht angemessen ist. Nun wende ich mich in der selben Angelegenheit an Sie, in der Erwartung, von Ihnen eine begründete Antwort zu erhalten. Frauen sollen ja die bessere soziale Kompetenz haben.
Kurz das Problem. Frauen haben in Deutschland das Recht, frei zu entscheiden, ob sie ein Kind haben wollen oder nicht. Männer dagegen haben diesbezüglich keinerlei Rechte, weder für noch gegen ein Kind. Sie haben stattdessen aber immer die Pflicht, die Unterhaltskosten für Kind und Kindesmutter zu tragen, selbst wenn ihnen Kinder gegen ihren Willen mit betrügerischen Mitteln untergeschoben worden sind. Weitere Informa-tionen und Argumente können Sie meinen Knol Zwangsvaterschaft entnehmen: http://knol.google.com/k/tom-freier/zwangsvaterschaft/iecjtlpqbjht/1#
Da bisher keine der politischen Parteien gegen diese offensichtliche Diskriminierung und massenhafte Ausbeutung von Männern im jährlichen dreistelligen Milliardenbetrag vorgegangen ist, möchte ich Sie fragen,
mit welcher Begründung Sie – als prominente Vertreterin von Bündnis90/Die Grünen – nichts dagegen tun, bzw. was Sie vorhaben dagegen tun zu wollen.
Mit freundlichem Gruß
Tom Freier
• Antwort von Herrn Ali Mahdjoubi am 26. März 2009 um 11:38 Uhr.
mit Dank für Ihr Interesse möchte ich Ihnen im Namen von Frau Claudia Roth antworten. Nach der eingehenden Lektüre Ihrer Ausführungen komme ich zum Ergebnis, dass wir den Antworten von Hans Christian Ströbele inhaltlich nichts hinzuzufügen haben. Nicht gegen jede Form von krimineller Energie kann es ein eigenes Gesetz geben. Männer, die eine derartige Beziehung mit einer Frau eingehen, haben auch die Konsequenzen zu tragen.
Zu Ihrem Anliegen sehen wir keinen programmatischen oder gesetzgeberischen Handlungsbedarf. Deshalb werden wir von einer weiteren Korrespondenz mit Ihnen absehen.
Mit freundlichen Grüßen
Ali Mahdjoubi
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Sehr geehrte Damen und Herren,
uns interessieren die Positionen der Parteien zum Thema Zwangsvaterschaft als Wahlprüfstein. Frauen haben in Deutschland das Recht, frei zu entscheiden, ob sie ein Kind haben wollen oder nicht. Männer haben diesbezüglich keinerlei Rechte, weder für noch gegen ein Kind. Sie haben stattdessen aber immer die Pflicht, die Unterhaltskosten für Kind und Kindesmutter zu tragen, selbst wenn ihnen gegen ihren Willen Kinder mit betrügerischen Mitteln untergeschoben worden sind. Leider werden zu dem Schaden, den Männer dadurch erleiden keine Zahlen veröffentlicht. Die jährlichen Unterhaltszahlungen infolge von untergeschobenen Kindern dürften im dreistelligen Milliardenbereich liegen. Dies sollte Anlass genug sein, gegen diese Ungleichbehandlung von Männern vorzugehen. Weitere Informationen und Argumente zu dem Thema können Sie meinen Knol Zwangsvaterschaft entnehmen: http://knol.google.com/k/tomfreier/zwangsvaterschaft/iecjtlpqbjht/1#
Da bisher keine der politischen Parteien gegen diese offensichtliche Diskriminierung und massenhafte Ausbeutung von Männern vorgegangen ist, möchte ich Sie fragen, mit welcher Begründung die FDP nichts dagegen tut, bzw. was Sie vorhaben dagegen tun zu wollen.
Mit freundlichem Gruß
Tom Freier
Sehr geehrter Herr Freier,
vielen Dank für Ihr Schreiben vom 26. März 2009.
Die FDP setzt sich für eine freie und selbstverantwortliche Lebensgestaltung von Frauen und Männern ein. Eine Benachteiligung von Vätern, etwa in Sorgerechtsangelegenheiten, darf es nicht geben. (…)
Was das Thema Zwangsvaterschaft angeht, setzt die FDP auf die Eigenverantwortung der Männer. Wenn kein Kinderwunsch und keine ausreichende Vertrauensbasis zwischen den Partnern besteht, sollte jeder eigen-verantwortlich verhüten. Kommt es zur Schwangerschaft, kann auf Unterhaltszahlungen im Trennungsfall nicht verzichtet werden. Darunter würde das Kind am meisten leiden, obwohl es an der Situation am wenigsten Schuld ist. (…).
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Metzner
Meine Antwort auf obige Mail von Herrn Metzner am 24. April 2009 um 17:08 Uhr
Sehr geehrter Herr Metzner,
vielen Dank für Ihre Antwort. Ich finde es großartig, dass die FDP sich für ein verbessertes Sorgerecht einsetzt. Dies ist jedoch nicht mein vorrangiges Anliegen, da es der Vaterschaft nachgeordnet ist. Natürlich ist es eine Katastrophe, wenn ich als Mann zuerst ein Kind untergeschoben bekomme und dann sorgerechtlich auch noch entsorgt werde, sodass ich für den Betrug auch noch und nur zahlen muss.
Bezüglich der Zwangsvaterschaft haben Sie offensichtlich das Problem nicht richtig verstanden, da Sie eine Lösung propagieren, die in Wirklichkeit keine ist. Es geht nicht vorrangig um Kindesunterhalt. Es geht darum, dass ein Mann selbst entscheiden können muss, ob er ein Kind will. Entscheidet er sich dafür, will er selbst-verständlich dafür auch die Verantwortung tragen. Das Problem besteht darin, dass Männern eben häufig gegen ihren Willen Kinder untergeschoben werden, weil Frauen sich ihr Leben fremdfinanzieren lassen wollen. Vertrauen als Hilfsmittel gegen Schwangerschaftsbetrug ist leider nicht wirksam, da das Wesen des Betrugs gerade darin besteht, Vertrauen zu missbrauchen. (…). Das heißt, Vertrauen reicht nicht. Versorgung ist für viele Frauen sehr zentral, besonders bei begüterten Männern. Bleibt die "eigenverantwortliche Verhütung". Gäbe es die Pille für den Mann, wäre das Problem ein gutes Stück weit gelöst. Die gibt es aber nicht, warum auch immer. Es gibt für den Mann nur Kondome. Und Kondome sind einfach kein Hindernis für eine Frau, die sich betrügerisch ein Kind erschleichen will. Das müssen Sie einfach mal zur Kenntnis nehmen, statt gebetsmühlenartig immer wieder auf Kondome zu verweisen. Das verhindert, das Problem zu erkennen. Ohne ein Verständnis des Problems gibt es keine Lösung.
Halten Sie sich doch mal das sexuelle Geschehen zwischen Mann und Frau im Alltag vor Augen und malen Sie sich aus, was Frau tun muss, damit Mann es auch mal ohne Kondom macht. Es ist gewiss kein Kunststück: die meisten Männer mögen Kondome nicht. (…). Haben Sie die Argumente in meinem Knol dazu nicht gelesen? Wie können Sie die ignorieren?
Mit freundlichem Gruß
Tom Freier


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Anonym
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Unbenannt
Ich recherchiere gerade für eine Reportage über ungewollte Vaterschaft. Könnte ich mit Ihnen darüber sprechen, es würde meiner Recherche wirklich helfen.
Vielen Dank,
Mit freudnlichen Grüßen,
C.S.
für eine vertiefende Diskussion der Problematik können Sie gerne die Kommentarfunktion dieses Knols verwenden.
Mit freundlichem Gruß
Tom Freier
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Anonym
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Guter Knoll und Werbung 2010
ich habe den gut recherchierten Knoll ebenfalls in Teilen in meinem Blog zitiert aber nach dem Pixie-Buch Skandal in Hamburg (siehe Ende), frage ich mich nicht seltener warum sich an der vaterunfreundlichen Familienpolitik in Deutschland überhaupt was ändern sollte.
Was ist schlimm daran wenn Kindern näher gebracht wird, dass eine Familie aus Vater, Mutter und Kindern besteht?
Jedem Kind ist es doch nur zu wünschen in einer intakten Familie aufzuwachsen, oder irre ich mich?
Über was sich einige Politiker den Kopf zerbrechen, anstatt die Misstände zu beheben, das ist schon wirklich erstaunlich. Grund genug, mal die familienfreundliche Werbung ab 2010, wie sie wohl bald aussehen wird zu erzeugen und zur Diskussion ins Netz zu stellen.
Youtube
http://www.youtube.c
Gruß
malko aka der Rastlose
www.meine-chance.co.
Links zum Pixie-Buch Skandal
auf Bild.de
http://www.bild.de/B
auf Mopo.de
http://www.mopo.de/2
Anonym
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Das Prinzip Deutschland
auch ich zahle nun schon über 17 Jahre für ein mir untergeschobenes Kind, in betrügerischer absicht.
Ich kann nur sagen, das es den Herren oben alles so Bekannt ist, aber es ist alles so gewollt.
Ich war erst 17 Jahre, und glaubte an die große Liebe mit vertrauen. Ich hatte mit meiner damaligen Freundin alles besprochen, und sie hat mir versprochen das sie jetzt auch noch kein Kind wolle, und das Sie die Pille nehmen würde. Und wenn doch was passieren würde, würde sie abtreiben, da wir beide noch keine Ausbildung und Zukunft hatten. Plötzlich war sie doch Schwanger, und Ihre meinung hatte sich schlagartig geändert, da sie gemerkrt hatte, das so eine Lehre auch anstrengend sein kann. Und Bock zu arbeiten hatte die dann doch nicht. Las das mal lieber den alten machen, so nach dem Motto...
Es bringt ehh alles nix.... goodby Deutschland...
Nachdem nun alle Behaupten das der Euro kein Teuro ist, habe ich den Glauben an die Politiker komplett verloren.
Anonym
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Unbenannt
Habe diesen ausgezeichneten Artikel heute verlinkt im Papa-com-Forum:
http://papa.com/paPP
und auf VäterWiderstand:
http://väterwidersta
Grüße
T.R.E.Lentze
Werner Philipps
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Danke!
die Mutter dachte mich damit erpressen zu können, mit ihr zusammen zu ziehen.
Dazu wäre ich auch ohne Kind bereit gewesen, halt nur in München, wo ich zu der Zeit einen sehr gut bezahlten Posten innehatte, und nicht irgendwo bei Landsberg, wo ich alles, was ich mir bisher aufgebaut hatte vergessen konnte.
Christoph Stockmann
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Ausgezeichneter Knol!
Hallo,
ab sofort gibt es eine Liste für Knols die mit "höchster Qualität" ausgezeichnet wurden. Ich habe mir erlaubt Ihren Knol dort einzufügen!
http://knol.google.c
Auch hier ist Mithilfe erwünscht!
Viele Grüße,
C. Stockmann
Anonym
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Sehr gut
Weiter müssen sich Frauen dann nicht entwickeln, sie müssen nicht Ehrenhaft, Elegant, Gesund, Selbstkritisch und schlicht Erwachsen werden. Das sind sicherlich schlechte Mütter.
Ich bin froh das immer mehr Männer darüber reden, denn unsere Kultur ist dadurch massiv geschwächt.
Wir bauen darum gerade was auf: perseus-foren-city.e
gruss
/ajk
Anonym
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Unbenannt
Doch wo bleibt der Gedanke an das Kind?
Dieses muss danach auch das Leben führen, welches ihm gegeben wurde. Das Kind konnte vorher keiner fragen, ob es gezeugt werden will. Und es kann der Zeugung auch nicht ausweichen.
Kinder und ihre Einstellung zum Leben, die sie letztendlich von den Eltern vermittelt bekommen, sind die Zukunft unserer Gesellschaft. Mütter wie auch Väter müssen die Verantwortung für ihre Kinder übernehmen.
Im Vordergrund einer solchen Betrachtung muss also immer das Wohl des Kindes stehen!
Kinder dürfen deshalb nicht zur Erpressung, Unterdrückung und Ausbeutung von Männern missbraucht werden. Ein Kind in die Welt zu setzen und aufzuziehen ist eine höchst verantwortungsvolle Aufgabe. Es ist daher perfide, wenn betrügerische Frauen Männern gegen ihren Willen Kinder unterschieben, um sich ihr Leben fremdfinanzieren zu lassen. Dabei geht es ihnen oft ausschließlich ums Geld, den Mann als Vater der Kinder wollen sie gar nicht, oder nur so lange, wie er macht, was die Kindesmutter will.
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Wenn ein Mann mit solch einer betrügerischen und somit auch verantwortungslosen Frau intimen Kontakt auf welche Weise auch immer hat und dabei entsteht ein Kind, dann ist er nun mal der biologische Vater. Eine andere Möglichkeit mit der Situation umzugehen wäre doch, das Kind eben nicht bei seiner betrügerischen Mutter aufwachsen zu lassen, selbst ein verantwortungsvoller Vater zu sein und damit seinem Kind eine andere Einstellung als die der Mutter auf seinen Lebensweg mitzugeben.
Verantwortungsvolle Menschen gehen auch verantwortlich mit ihrer Sexualität um.
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Sie sagen Zitat: "Eine andere Möglichkeit mit der Situation umzugehen wäre doch, das Kind eben nicht bei seiner betrügerischen Mutter aufwachsen zu lassen, selbst ein verantwortungsvoller Vater zu sein und damit seinem Kind eine andere Einstellung als die der Mutter auf seinen Lebensweg mitzugeben." Den Gedanken hatte ich auch. Leider scheitert er, weil Kindesmütter Kinder oft als Mittel der Erpressung für Unterhaltszahlungen missbrauchen. Deshalb würden sie Kinder auf keinen Fall an Väter abgeben. Dann würde der Anspruch auf Unterhalt wegfallen, der oft der eigentliche Grund ist, einem Mann ein Kind unterzuschieben. Ich hätte ein Kind gerne aufgezogen, ohne betrügerische Kindesmutter.
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B. Oelemann
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Echt lesenswert!
Sie verfassen hier eine sehr ausführliche Darstellung der Gesamtproblematik, der sich viele -gerade junge- Männer nicht bewusst sind, Ich kann mich noch zu gut an diese Angst als junger Mann erinnern! Vielen Dank also!
Anonym
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Danke
Anna